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	<title>Unterricht Grundschule</title>
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	<description>Tipps zum Unterricht in der Grundschule</description>
	<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:33:04 +0000</pubDate>
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		<title>Disziplin im Unterricht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lehrer wurden früher als absolute Autoritäten angesehen und galten als Respektspersonen, heut ist dies häufig nicht mehr der Fall. In vielen Klassenräumen spielen sich Situationen ab, die dem optimalen Lernen alles andere als förderlich sind. Einige führende Psychologen und Buchautoren führen dies auf die mangelnde Disziplin der Kinder zurück, kritisieren die 68er Generation und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lehrer wurden früher als absolute Autoritäten angesehen und galten als Respektspersonen,<span id="more-22"></span> heut ist dies häufig nicht mehr der Fall. In vielen Klassenräumen spielen sich Situationen ab, die dem optimalen Lernen alles andere als förderlich sind. Einige führende Psychologen und Buchautoren führen dies auf die mangelnde Disziplin der Kinder zurück, kritisieren die 68er Generation und ihre Auswirkungen und wollen zurück zu strengeren Erziehungsmaßnahmen. Strenge Erziehungsmaßnahmen heißt hierbei nicht, dass diese sich Schläge und Demütigungen für die Kinder wünschen, sondern lediglich, dass durch entsprechendes Erziehungsverhalten Lehrkräfte wieder als Autoritäten und Vorbilder gesehen werden, denn dies würde zu einer ruhigeren und aufmerksameren Lernatmoshpäre führen und damit auch den Lernerfolg der Kinder und Jugendlichen deutlisch steigern.</p>
<p>Das soziale Umfeld entscheidet über den schulischen Erfolg</p>
<p>Man sollte meinen, dass in einem Land wie Deutschland die Chancen für alle Kinder und Jugendlichen bei der Wahl der weiterführenden Schule gleich sind, jedoch gibt es Studien, welche andere Thesen beweisen. Die Form der weiterführenden Schule wird in aller Regel in der Grundschule von der Klassenlehrerin der vierten Klasse empfohlen und damit ist häufig das schulische Schicksal festgelegt, denn die Klassenlehrerin wird durch ihren großen Erfahrungsschatz hier ganz klar als Richtungsweisend angesehen. Die Empfehlung und vor allem der Erfolg in der weiteren Schullaufbahn hängt jedoch gemäß dieser Studien von der sozialen Stellung der Eltern ab, denn nur wohlhabende Eltern können sich Nachhilfestunden leisten und auch die Eltern sind in aller Regel mit einem höheren Bildungsstand ausgestattet, als solche mit niedrigem sozialen Stand.</p>
<p>Schulwechsel nach der vierten Klasse</p>
<p>Nach der vierten Klasse steht der erste richtig große Umbruch im Leben eines Kindes bevor. Mit Ausnahme des Wechsels vom Kindergarten in die Grundschule finden nun wirkliche Wechsel auch im Freundeskreis der Kinder statt, denn die verschiedenen Schulformen trennen oftmals enge Freundschaften aus dem Grundschulalter und stecken die Kinder in neue soziale Umfelder hinein. So müssen gleich mehrere Herausforderungen gleichzeitig gemeistert werden, zum einen die Umstellung auf ein neues soziales Umfeld und auf der anderen Seite die Bewältigung des schwerer werdenden Lehrstoffes. Damit sich die Kinder in dieser schwierigen Lage wohl fühlen, ist es wichtig, dass die Eltern sich über diese Schwierige Entscheidung vor allem auch mit den Kindern außeinandersetzen und diese mit in die Entscheidung mit einzubeziehen.</p>
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		<title>Bewertungen in der Grundschule</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:25:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Grundschule ist das Thema der Bewertungen ein recht umstrittenes Thema, denn auf der einen Seite möchte man die Kinder nicht abschrecken und kann sie durch spielerisch gestalteten Unterricht nur schwer einem Notenbereich zuordnen, auf der anderen Seite muss man den Kindern jedoch einen Standpunkt aufzeigen und ihnen damit einen Ansporn geben sich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Grundschule ist das Thema der Bewertungen ein recht umstrittenes Thema,<span id="more-20"></span> denn auf der einen Seite möchte man die Kinder nicht abschrecken und kann sie durch spielerisch gestalteten Unterricht nur schwer einem Notenbereich zuordnen, auf der anderen Seite muss man den Kindern jedoch einen Standpunkt aufzeigen und ihnen damit einen Ansporn geben sich zu verbessern. Um dieses Problem zu entschärfen wird zumeist der Weg gewählt in den ersten beiden Jahren lediglich so genannte Beurteilungen über die Kinder zu verfassen, welche keine Noten beeinhalten und erst anschließend mit der richtigen Notengebung einzusteigen.</p>
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		<title>Sprachreisen für Jugendliche und Grundschüler</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das erlernen von Fremdsprachen ist besonders für Jugendliche und Grundschüler sehr wichtig. Englisch lernen die Schüler bereits in der Grundschule. Im Internet finden Eltern Sprachreisen für Jugendliche und Familien. Dabei handelt es sich dann um betreute Sprachaufenthalte für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 17 Jahren.
Die Eltern können natürlich auch an den Kursen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erlernen von Fremdsprachen ist besonders für Jugendliche und Grundschüler sehr wichtig. Englisch lernen die Schüler bereits in der Grundschule. Im Internet finden Eltern <a href="http://www.sprachurlaub.de/jugendliche.htm">Sprachreisen für Jugendliche</a> und Familien. Dabei handelt es sich dann um betreute Sprachaufenthalte für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 17 Jahren.</p>
<p>Die Eltern können natürlich auch an den Kursen teilnehmen.</p>
<p>Zusätzlich werden Aktivitäten wie Outdoorcamps oder andere Aktionen für die Kids angeboten, so fällt das Lernen der Sprache oft leichter als in der Schule. Der Sprachurlaub für Jugendliche wird zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Die Kurse finden in kleinen Gruppen statt und werden durch einen Sprachlehrer betreut.</p>
<p>In England gibt es Sprachschulen in London, Brigthon und Exeter.</p>
<p>Nur lernen kann auch schnell langweilig werden, daher werden für die Jugendlichen nachmittags Aktionen für die Freizeitgestaltung geplant. Sport, Spaß und Spiele und das mit Gleichaltrigen aus verschiedenen Ländern</p>
<p>Die <a href="http://www.sprachurlaub.de/jugendliche.htm">Schülersprachreisen</a> werden nach Ihren Wünschen auch individuell zusammengestellt. Wichtig ist auch eine umfassende Beratung und Betreuung während des gesamten Aufenthaltes.</p>
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		<title>Lesen lernen im offenen Unterricht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Einsatz des Konzeptes des offenen Unterrichtes ist unter anderem eine
Konsequenz aus den Ergebnissen der Pisa Studie. Diese Studie hat gezeigt, wie wichtig es ist, die Konzentration auf den individuellen Lernfortschritt des einzelnen Schülers zu richten.
Das Lesen ist DIE Schlüsselkompetenz für die Wissensgesellschaft.
Abgestimmt auf die Lernsituationen des offenen Unterrichtes ist die Buchreihe des Lesebaumverlages.
Der Lesebaumverlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz des Konzeptes des offenen Unterrichtes ist unter anderem eine<br />
Konsequenz aus den Ergebnissen der Pisa Studie. Diese Studie hat gezeigt, wie wichtig es ist, die Konzentration auf den individuellen Lernfortschritt des einzelnen Schülers zu richten.<br />
Das Lesen ist DIE Schlüsselkompetenz für die Wissensgesellschaft.<span id="more-5"></span><br />
Abgestimmt auf die Lernsituationen des offenen Unterrichtes ist die Buchreihe des <a href="http://www.lesebaum.de">Lesebaumverlages</a>.<br />
Der Lesebaumverlag bietet Lesemedien an, welche systematisch auf das selbständige Lesenlernen ausgerichtet sind. Die ersten Bücher für den Leseanfänger, die mit wenigen Worten eine ganze Geschichte erzählen.<br />
Der enge Kontext zwischen den Worten und den detailliert gezeichneten Bildern ermöglichen es dem Leseanfänger, das Buch eigenständig zu verstehen und schenkt ihm damit ein rasches Erfolgserlebnis. Das motivierende Gefühl, etwas verstanden zu haben, macht dem Schüler Lust auf weiteres Lernen. Lernen wird zum Vergnügen, da es mit positiven Erfahrungen verbunden wird.<br />
Belohnung ist die wirksamste Kraft beim Lernen, beim Lesenlernen mit den Lesebaumbüchern liegt die Belohnung im Erfolg. Also Im Verstehen, somit im Lernprozess selbst.<br />
Damit wird auch die Lernkompetenz, das ist die Fähigkeit zum selbständigem Lernen, entscheidend gefördert. Diese Fähigkeit ist für den Schüler die Basis, um zukünftige berufliche und soziale Anforderungen erfolgreich zu bewältigen.<br />
Die Lesebaumreihe für die Schüler ist kombiniert mit einer Reihe zum Vorlesen, darin wird die gleiche Geschichte ausführlicher erzählt. Die Worte, die der Schüler in seinem Buch gefunden hat, sind darin enthalten und durch Fettdruck hervorgehoben.<br />
Die Lesebaumbücher fördern entscheidend die Lesekompetenz, da es von Anfang an darum geht, nicht nur die Buchstaben und Worte als richtigen Klang zu identifizieren, sondern den Sinn und die Bedeutung der Symbole zu erfassen. Damit steht das sinnerfassende Lesen immer im Mittelpunkt des Lernprozesses.<br />
Damit ist die Lesebaumreihe ein geeignetes Lesemedium, um die Nachhaltigkeit des Leseaktes zu fördern.<br />
Die Inhalte in diesen Büchern sind dem Kind bekannte Alltagssituationen. So kann es sein Vorwissen aktivieren, Vertrautes mit Neuem verknüpfen und so das Wissen dauerhaft abspeichern.<br />
Das Kind erlebt im Lernprozess, wie die Türen sich leicht öffnen lassen, zu interessanten Geschichten und Abenteuern. Die Faszination für das Lesen und Bücher wird vermittelt.</p>
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		<title>Schulranzen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 22:08:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Einschulung des nächsten Jahrgangs naht schon und die meisten Eltern beginnen, sich um die Ausstattung ihrer Kids zu kümmern.
Unerlässlich ist ein geeigneter Schulranzen. Viele Kinder der älteren Jahrgänge haben aufgrund schlechter Schulranzen noch vor dem Abschluss Rückenprobleme.
Ich kann allen Eltern raten, dass man nicht an dem Ranzen sparen sollte. Das zahlt sich sonst später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einschulung des nächsten Jahrgangs naht schon und die meisten Eltern beginnen, sich um die Ausstattung ihrer Kids zu kümmern.</p>
<p>Unerlässlich ist ein geeigneter <a href="http://www.rucksack-center.de/shop/shop-section-1915-schulranzen.html">Schulranzen</a>. Viele Kinder der älteren Jahrgänge haben aufgrund schlechter Schulranzen noch vor dem Abschluss Rückenprobleme.</p>
<p><strong>Ich kann allen Eltern raten, dass man nicht an dem Ranzen sparen sollte. Das zahlt sich sonst später in der Gesundheit des Kindes aus.</strong>. Und die ist, wie wir alle wissen, unbezahlbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Förderung des Kindes in sensiblen Phasen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:00:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sensible Phasen sind nach Maria Montessori Zeiträume in der Entwicklung eines Kindes, in denen es für den Erwerb bestimmten Wissens oder für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten besonders empfänglich ist.
Das Eintreten solcher Phasen ist aber bei jedem Kind individuell unterschiedlich. Das bedeutet also für den Erwachsenen, dass es besonders wichtig ist, dass sie diese erkennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sensible Phasen sind nach <a href="http://www.montessori-shop.de/montessori.php">Maria Montessori</a> Zeiträume in der Entwicklung eines Kindes, in denen es für den Erwerb bestimmten Wissens oder für das Erlernen bestimmter Fähigkeiten besonders empfänglich ist.</p>
<p>Das Eintreten solcher Phasen ist aber bei jedem Kind individuell unterschiedlich. Das bedeutet also für den Erwachsenen, dass es besonders wichtig ist, dass sie diese erkennen und fördern. Nur wenn das geschieht, kann das Kind in optimaler Form neues Lernen.</p>
<p>In einer solchen <a href="http://www.sensible-phasen.de">sensiblen Phase</a> ist das Kind besonders offen und interessiert. Es beschäftigt sich gern mit neuen Dingen und es fällt leicht neue Informationen aufzunehmen. Dies passiert zum Beispiel im Spiel ganz nebenbei.</p>
<p>Der Erwachsene kann das Kind nun vor allem fördern, in dem es eine passende Umgebung schafft und Materialien zur Verfügung stellt. Er steht dem Kind mit Hilfe zur Seite, wenn es sie benötigt.</p>
<p>Findet in den sensiblen Phasen keine Förderung des Kindes statt, kann es durchaus sein, dass eine Fertigkeit oder Fähigkeit beim Kind nur sehr wenig oder gar nicht ausgeprägt wird. Dies kann dann später nur auf sehr mühsame Art nachgeholt werden.</p>
<p>Wird ein Kind in einer sensiblen Phase nicht entsprechend gefördert, kann das später Auswirkungen auf die Intelligenz und auf die Persönlichkeitsentwicklung haben.</p>
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		<title>Konzept zum differenzierten Lesenlernen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 11:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein neues Konzept zum Lesenlernen und Lesenüben stellt das in Britischen und internationalen Schulen erprobte und bewährte Lesebaum-Buchprogramm dar. Nun sind die ersten Buchreihen mit Begleitmaterial auch in deutscher Sprache erschienen. Der Verlag bietet hiermit ein systematisch aufgebautes Lernprogramm nach Baukastenprinzip an. Bereits Lernanfänger lesen Bücher in denen ganze Geschichten erzählt werden. Auf den beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Konzept zum Lesenlernen und Lesenüben stellt das in Britischen und internationalen Schulen erprobte und bewährte <a href="http://www.lesebaum.de" title="Lesebaum">Lesebaum-Buchprogramm</a> dar. Nun sind die ersten Buchreihen mit Begleitmaterial auch in deutscher Sprache erschienen. Der Verlag bietet hiermit ein systematisch aufgebautes Lernprogramm nach Baukastenprinzip an. Bereits Lernanfänger lesen Bücher in denen <a href="http://www.lesebaum.de/leseproben.html" title="Leseproben">ganze Geschichten</a> erzählt werden. Auf den beiden ersten Leseebenen umfassen sie nur wenige Wörter oder kurze Sätze (vgl. <a href="http://www.lesebaum.de/uebersichtstabelle.html">Übersichtstabelle</a>). Verständlich werden diese Geschichten durch die ansprechende und detailreiche Bebilderung. In den jeweils 6 bis 12 Büchern einer Leseebene werden immer wieder die gleichen Worte wiederholt. Das Kind erkennt sie also beim Lesen einer neuen Geschichte wieder. Da die Wörter jeweils einen anderen Kontext bekommen und die spannenden oder lustigen Geschichten Bezug auf den Alltag von Kindern nehmen, wird ihr Lesen nicht eintönig. Das Lesenlernen erfolgt hierbei also nach einem ganzheitlichen Prinzip und nicht durch das Aneinanderreihen einzelner Buchstaben.<br />
In den folgenden Leseebenen nimmt der Wortschatz langsam zu und die Zeichnungen werden weniger wichtig für das Verständnis des Erzählten.<br />
Ab der<a href="http://www.lesebaum.de/?cPath=26" title="Produkte der Ebene 5"> 5. Leseebene</a> werden die Geschichten so erweitert, dass die Fantasie der kleinen Leser mehr angesprochen wird und sie so zum Schreiben eigener Texte motiviert werden.<br />
Das Ziel der Lesebaum-Bücher ist die <a href="http://www.lesebaum.de/lesefoerderung.html" title="Leseförderung">Leseförderung </a>allgemein. Interessante Geschichten wecken die Neugier, Bücher für differenzierte Leseebenen geben Erfolgserlebnisse und der Umgang mit Büchern wird zur lieben Gewohnheit. So ist die Basis für eine lebenslange Motivation zum Lesen gegeben.<br />
Neben den Büchern für die Kinder umfasst das Programm Arbeitshefte mit vertiefenden Übungen sowie Unterrichtstipps und Anregungen für die Lehrer.</p>
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		<title>Viele Kinder- / Elternseiten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 11:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[internet kinder webkatalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Auflistung für Kinder- und Elternseiten zu erstellen, wäre recht sinnlos, denn es gibt bereits sehr vollständige und gut sortierte Listen.
So gibt es beispielsweise Hibbel, einen Webkatalog für Kinder und Eltern.
Im Gegensatz zu vielen anderen Webkatalogen findet sich in Hibbel kein Spam. Somit ist er für alle, die qualitativ hochwertige Webseite zum Thema Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Auflistung für Kinder- und Elternseiten zu erstellen, wäre recht sinnlos, denn es gibt bereits sehr vollständige und gut sortierte Listen.</p>
<p>So gibt es beispielsweise <a href="http://www.hibbel.de" title="Kinderseiten">Hibbel, einen Webkatalog für Kinder und Eltern</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Webkatalogen findet sich in Hibbel kein Spam. Somit ist er für alle, die qualitativ hochwertige Webseite zum Thema Kinder suchen genau das richtige.</p>
<p>Die Themen streuen sich von Basteln, Malen, Schule,  Spielzeug bis hin zu Büchern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Foren für (Grundschul)Lehrer</title>
		<link>http://www.unterricht-grundschule.de/2008/03/18/foren-fur-grundschullehrer/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 19:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[grundschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist oft sehr nützlich auch außerhalb der Schule mal Erfahrungen auszutauschen. Lehrerforen bieten hierfür eine ideale Diskussionsplattform. Außerdem findet man dort auch häufig viele kostenlose und sehr nützliche Tipps und Materialien.
Nachfolgend eine kleine Liste mit größeren Foren.

 Lehrerforen hat ein Unterforum zur Primarstufe und ist relativ aktuell und belebt. Meist sind etwa 20 - 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist oft sehr nützlich auch außerhalb der Schule mal Erfahrungen auszutauschen. Lehrerforen bieten hierfür eine ideale Diskussionsplattform. Außerdem findet man dort auch häufig viele kostenlose und sehr nützliche Tipps und Materialien.</p>
<p>Nachfolgend eine kleine Liste mit größeren Foren.</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.lehrerforen.de/board.php?boardid=5">Lehrerforen</a> hat ein Unterforum zur Primarstufe und ist relativ aktuell und belebt. Meist sind etwa 20 - 50 Nutzer online. Man findet in dem Unterforum ca. 3000 Themen und 27 000 Beiträge. Das heißt, auf jedes Thema gab es durchschnittlich 8 Antworten und man hat somit sehr hohe Chancen auch selbst Antworten auf seine Fragen und starke Beteiligung an der Diskussion zu bekommen.</li>
<li><a href="http://www.4teachers.de/">4Teachers</a> ist eine sehr umfangreiche Plattform mit viele Mitgleidern ( ~ 350 000). Die Foren von 4Teachers sind sehr fein unterteilt. Das heißt es gibt in den einzelnen Unterforen wenige Themen, dafür aber sehr relevante. Trotzdem weißt (meiner Ansicht nach) <a href="http://www.lehrerforen.de/board.php?boardid=5">Lehrerforen </a>eine deutlich höhere Aktivität auf.</li>
<li><a href="http://www.grundschule.de/">Grundschule.de</a> ist ein relativ kleines und werbelastiges Forum. Im Gegensatz zu den vorigen Foren ist es jedoch nur - wie der Name schon sagt - für Grundschullehrer gedacht und somit sehr themenrelevant. Die Aktivität ist nicht sehr hoch.</li>
</ul>
<p>Diese Liste ist selbstverständlich noch ausbaufähig - also bitte einen Kommentarschreiben, falls Sie noch ein paar größere Foren kennen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lesekompetenz</title>
		<link>http://www.unterricht-grundschule.de/2008/03/15/lesekompetenz/</link>
		<comments>http://www.unterricht-grundschule.de/2008/03/15/lesekompetenz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 22:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Leseförderung]]></category>

		<category><![CDATA[leseförderung lesekompetenz lesen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen, also das selbständige, flüssige Umsetzen von Schriftzeichen in Gedanken oder Laute sowie das Verständnis ihres Sinns. Lesen stellt eine kulturelle Selbstverständlichkeit, aber auch Notwendigkeit dar, deren Bedeutung kaum unterschätzt werden kann.
Das Lesen wird zumeist in den ersten Jahrgangsstufen der Grundschule erlernt und auf weiterführenden Schulen sowie im Erwachsenenalter quasi automatisch verbessert. Fördert die Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen, also das selbständige, flüssige Umsetzen von Schriftzeichen in Gedanken oder Laute sowie das Verständnis ihres Sinns. Lesen stellt eine kulturelle Selbstverständlichkeit, aber auch Notwendigkeit dar, deren Bedeutung kaum unterschätzt werden kann.<span id="more-6"></span><br />
Das Lesen wird zumeist in den ersten Jahrgangsstufen der Grundschule erlernt und auf weiterführenden Schulen sowie im Erwachsenenalter quasi automatisch verbessert. Fördert die Familie das Interesse an Büchern und reagiert das Kind entsprechend aufgeschlossen, kann gelegentlich schon im Vorschulalter erste Lesekompetenz erworben werden. Das &#8220;mechanische&#8221; Lesenkönnen ist jedoch nur die Voraussetzung für das verstehende Lesen, also das inhaltliche Durchdringen des Textes, das beispielsweise durch Zusammenfassung des Inhalts in eigenen Worten oder durch gezieltes Nachfragen überprüft werden kann.<br />
Lesekompetenz ist für die Orientierung heutzutage fast unabdingbar, trotzdem gibt es eine erhebliche Zahl an Erwachsenen mit eingeschränkter Fähigkeit, sich auch nur einfachste Texte zu erschließen (&#8221;funktionale Analphabeten&#8221;). Was von Elternhaus und Grundschule versäumt wurde, ist später nur mühevoll aufzuholen. Die Verantwortung beider den Kindern gegenüber kann deshalb nicht genug betont werden. Soziale und kulturelle Mündigkeit als Voraussetzung einer aktiven Teilnahme an der Gesellschaft werden in hohem Maße von der Fähigkeit bestimmt, sich Wissen anzueignen und Informationsquellen zu erschließen.<br />
Die Lesekompetenz ist dabei nicht als Konkurrenz zu anderen Bildungs- oder Unterhaltungsmedien zu sehen; vielmehr bedingt sich das &#8220;Lesen-Können&#8221; der verschiedenen Medien und Genres (Fernsehen, Internet, Theater, aber auch Musik, Mathematik etc.) untereinander.<br />
Die Vermittlung von Lesekompetenz beginnt mit dem Vorlesen und dem Erzählen. Wenn das Kind Interesse an den Inhalten zeigt, sie sich auszumalen und sie zu ergänzen beginnt, sind Eltern und Erzieher auf dem richtigen Weg. Leihbibliotheken können helfen, ein eingeschränktes &#8220;Angebot&#8221; an Lesestoff zu Hause oder in der Schule zu kompensieren, außerdem kann hier das Kind lernen, zweckfrei und nur von den eigenen Interessen gesteuert nach den Texten verschiedener Textsorten und Genres zu suchen, für die es sich tatsächlich interessiert. Lesen und Schreiben werden zumeist parallel erlernt. Auch die Lernsituation kann den zeitlichen Rahmen und den Erfolg des Erlernens des Lesens stark beeinflussen (Stress oder Stressfreiheit, Lichtverhältnisse, Umgebungsgeräusche, Bequemlichkeit, Ausgeruhtheit etc.). Ein positives Umfeld kann die Einstellung dem Lesen gegenüber entscheidend verbessern.<br />
Lesekompetenz wird heute oft durch eine Kombination der Anlaut-Methode (neben jedem Laut ist ein Objekt des entsprechenden Anlauts abgebildet) sowie der Lautier-Methode (die Buchstaben werden mit ihrem Lautwert gesprochen) vermittelt. Gelernt wird Lesen als lautes Lesen. Das stille Lesen zum Erschließen eines Textes setzt bereits höhere Fertigkeit voraus. Das Weglassen des stillen Mitsprechens des gelesenen Textes wird erst später (und nicht in jedem Falle) vollzogen. Verschiedene Lesetechniken zum schnellen Erfassen eines Textinhalts sind nur sinnvoll, wenn das Lesen selbst sicher beherrscht wird und quasi automatisiert abläuft.<br />
Zentrale Aufgabe von Familie und Grundschule ist es, aus dem an das Kind herangetragenen Wunsch, Lesen zu lernen, so bald und so umfassend wie möglich den Wunsch des Kindes zu machen, Lesen zu können. Positive Beispiele schaden da keineswegs, und ein echtes Interesse von Eltern und Lehrern an den Lernfortschritten des Kindes sind eine hervorragende Motivation, Lesen können zu wollen und damit echte Lesekompetenz zu erwerben.</p>
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